Montag, 30. November 2009

Zeitvertreib

Wer mit Weihnachtsvorbereitungen nicht ausgelastet ist, sucht sich eben am Wochenende noch gänzlich andere Beschäftigungen.


Zum Beispiel - na, wer erkennt die Tätigkeit auf diesem Foto? - richtig: Kristalle züchten. Wobei allein das Tragen der Schutzbrille hier schon 85% des Gesamtvergnügens ausgemacht hat.

Ich selbst hingegen möchte mir nun zur Abwechslung mal (einem allgemeinen Trend folgend) Handstulpen stricken. Zu diesem Zweck habe ich ein Knäuel Regia zu einem unfassbaren Preis erworben. Es soll ja aber nun auch nicht am minderwertigen Material scheitern.


Früher habe ich mal eine Zeit lang relativ heftig Pullover und ähnliche Objekte gestrickt. Was man als Teeny halt so macht. In den Folgejahren ab und an mal einen Schal. Aber ich habe noch nie was kleines rundes mit fünf Nadeln gestrickt. Und ich finde es ziemlich gewöhnungsbedürftig! Ist das immer so? Ich meine, so... voll und unübersichtlich? Also, alles irgendwie voller Nadeln und immer stellt sich was quer? Und man sieht vor lauter Nadeln das Gestrickte kaum, und man muss auch immer genau hingucken und furchtbar aufpassen?
Ich bin selbst schon äußerst gespannt, ob und wie ich dieses Projekt zum Ende bringe. Wenn es vollbracht ist, mache ich noch ein Häkelblümchen dran. *rofl*

Kommentare:

  1. ich finde, man gewöhnt sich nach einiger Zeit an den Haufen Nadeln. Wer schon das ein oder andere Paar Strümpfe gestrickt hat, weiß wovon ich rede. Bin schon sehr auf den Massenausstoß von Häkelblumen gespannt ;-)

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  2. also ich muss sagen, ich mags lieber in dieser Variante und eigentlich is es nur anfangs zu viel, da kommt man schnell rein

    ich find deine Wolle total schön, freu mich schon fertig zu sehen

    LG Cornelia

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  3. Glaub mir, nach ein paar Übungsstücken merkst Du das Nadelspiel gar nicht mehr. Ich stricke Strümpfe und kann das inzwischen ohne groß hinzuschauen...

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