Sonntag, 7. Dezember 2008

Das Lebkuchenhaus

Natürlich bauen wir auch in dieser Saison wieder ein Knusperhäuschen. Nachdem wir letztes Jahr mal die Variante von IKEA ausprobiert hatten, sind wir aber jetzt wieder auf die traditionelle Zuckerguss-Methode umgestiegen. Da muss man zwar lange und geduldig die Deko festhalten, bis der Guss endlich fest wird - es gibt aber dafür lange nicht so viele Verletzte. Bei der IKEA-Packung musste man Zucker schmelzen, und dann damit die Teile verbinden. Das klebt zwar einerseits ganz prima, andererseits ist dieser geschmolzene Zucker ca. 8700°C heiß und brennt einem große Löcher in Hände, Hose und Tisch. Außerdem wird das Mistzeug schneller hart, als man gucken kann - was das Haus sehr eigenartige Formen annehmen ließ.



Kommentare:

  1. Uih starkt. Ich habe bisher nur einmal ein Lebkuchenhaus gebaut und weiß noch, dass es ganz schön viel Arbeit war. Die figuren sind ja knuddelig.

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  2. hui, das is ein hübsches häuschen.
    ich hab meines mit zahnstochern
    von fixiert, hält gut und man kommt
    mit 10 fingern und null brandblasen
    aus.

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